szenische Lesung PING

von Michael Frayn

Premiere, Lesung und Vernissage  Freitag, 06.05. um 19 Uhr

mit Frau Dr. Sandra Abend im Dialog mit traumakel

 

weitere Lesung und Ausstellung  

Samstag, 07.05.

Montag, 09.05.

                                      

 jeweils um 19 Uhr

verbindliche Anmeldung unter info@traumakel.de

 

 

Ausstellung ohne Lesung und ohne Anmeldung    

Samstag, 14.05

Sonntag, 15.05.

jeweils von 16 bis 19 Uhr

 

 

 

 

TRAUMAKEL ist ZURÜCK
„Traumakel, das furiose Theater“ meldet sich nach einer Corona-Pause wieder zurück mit einer spannenden Kombination von Lesung und Ausstellung im QQTec.
Das Ensemble bietet eine szenische Lesung von „Ping“ des englischen Erfolgsautors Michael Frayn an. In schnellen kurzen Dialogen verändert sich ein gemütlicher Abend in ein nervenzerfetzendes Chaos von Tücken der Objekte, wie widerspenstiger Weinflasche und Kochtopf, sowie bedrängenden Signalen -PING- der automatisch fungierenden Hausgeräte, die ein Eigenleben zu führen scheinen. Währenddessen die zwischenmenschliche Kommunikation auf der Strecke bleibt -PONG-.


Der zweite Teil spielt sich in der Galerie ab. Dort zeigen traumakel-Akteure ihre andere Seite, ihre Herkunft aus dem Studium der bildenden Kunst und die Schaffung einer jeweils eigenen Bildsprache. Vielleicht wäre der Aspekt der Inszenierung von Theaterrollen und Bildmotiven ein verbindendes theatralisch-bildkünstlerisches Element.
Es werden Radierungen zu sehen sein in zahlreichen Varianten wie Aquatinta, vernis mou etc von Volker Beindorf. Die Malerei vertritt Daniel Ben-Benyamin mit monumentalen Maschinendetails. Mixedmedia- A
rbeiten mit figurativ-landschaftlichen Motiven zeigt Günter Kuschmann. Dazu begleiten großformatige Fotowände von Christine Ackermann die Kunstwerke und erinnern an die vergangenen „traumakel“ Aufführungen im QQTec.

 

VORANKÜNDIGUNG für SEPTEMBER

HYSTERIKON von Ingrid Lausund

 

 

 

 

Die Welt als Supermarkt. Spaghetti für 1,99, Spülschwämmchen im Sonderangebot. Karrieren finden sie weiter oben, zwischen Intrige und Verrat. Indische Räucherstäbchen gleich bei den Menopausen. Unten die sogenannte Bückware. Je tiefer, desto billiger. Hält das Rückgrat biegsam. Wieviel haben sie noch auf dem Konto? Reichts noch für die große Liebe, oder besser doch das blonde Sonderangebot? Eine fulminante Revue aus dem satten Konsumentenleben: Hysterikon von Ingrid Lausund, unter dem Pseudonym Mizzi Meyer verfasste sie bisher ca 30 Drehbücher zur Serie „Der Tatortreiniger“.
Suhrkamp Theaterverlag

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